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		<title>&#8220;Strom und Wasser&#8221; in Musik verpackt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 10:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Multikulti&#8221; – in den letzten Jahren in der öffentlichen Debatte etwas in Verruf geraten – war am 23. August 2012 in Leipzig live zu erleben und konnte mit neuen Emotionen in Verbindung gebracht werden. Der Liedermacher Heinz Ratz und seine Musikkollegen aus &#8220;dem Refugium&#8221; der Asylheime, haben dem Publikum in der naTo Leipzig eine sehr schöne musikalische Vielfalt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff &#8220;Multikulti&#8221; – in den letzten Jahren in der öffentlichen Debatte etwas in Verruf geraten – war am 23. August 2012 in Leipzig live zu erleben und konnte mit neuen Emotionen in Verbindung gebracht werden.</p>
<p>Der Liedermacher Heinz Ratz und seine Musikkollegen aus &#8220;dem Refugium&#8221; der Asylheime, haben dem Publikum in der naTo Leipzig eine sehr schöne musikalische Vielfalt von punkischen Liedern, über HipHop und Reggae bis hin zu gambischen Klängen aus Afrika geboten. </p>
<p>Begonnen hat Heinz Ratz mit einigen Liedern, die mit ihren politischen Inhalten sensibel auf das Thema der Asylpolitik in Deutschland eingestimmt haben. Im Rahmen seiner ersten Lieder wurden einige Einzelgeschichten aus der Asylpolitik in Deutschland berichtet. Informationen in Zahlen und Fakten zu fassen, würde jedem einzelnen Erleben nur wenig gerecht werden. Heinz Ratz selbst arbeitet seit einigen Jahren mit Asylanten zusammen und hat wohl ein großes Repertoire an Geschichten zu erzählen. Sei es aus seinen Erlebnissen in den Heimen selbst oder aufgrund der Abschiebung der eigenen Musikkollegen. &#8220;Strom und Wasser&#8221; dient in diesem Zusammenhang als ein Sprachrohr, durch welches Ungerechtigkeiten, Geschichten und Emotionen, teilweise auch Sprachlosigkeit und Ohnmacht zur Asylpolitik in Deutschland und den Einzelerlebnissen transportiert wird. Musik ist das verbindende Element, nicht nur zwischen den einzelnen Artisten, sondern auch den Artisten mit der Außenwelt. </p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_782]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2012/09/stromundwasser/1.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:178px;width:283px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2012/09/stromundwasser/1.jpg" title="" alt="" width="265" height="160" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_782]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2012/09/stromundwasser/2.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:178px;width:283px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2012/09/stromundwasser/2.jpg" title="" alt="" width="265" height="160" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_782]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2012/09/stromundwasser/3.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:178px;width:283px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2012/09/stromundwasser/3.jpg" title="" alt="" width="265" height="160" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p>Die ersten Trommelklänge gemischt mit gambischen Gesängen haben das Publikum in eine völlig andere Welt entführt. Auch die darauffolgenden Reggaerhythmen aus der Elfenbeinküste haben diese Stimmung aufgegriffen. Die Musik schien allen Artisten aus der Seele und besonders aus dem Herzen zu sprechen und als ein wirkliches &#8220;Refugium&#8221; vom Erlebten zu dienen. Eine andere Dimension musikalischer Entfaltung bot der Rap eines afghanischen und pakistanischen Flüchtlings. Die Texte in der Muttersprache waren zwar inhaltlich nicht zugängig, wenn man diese Sprachen nicht spricht, dafür aber emotional. Es ließ den Zuhörern viel Raum für einen anderen Zugang zur musikalischen Performanz. Die deutschen Textstellen haben jedoch wieder genug Möglichkeit geboten, zu erahnen wovon die Zeilen sprechen. </p>
<p>Diese Mischung der Musik in der eigenen Heimatsprache darzustellen und gleichzeitig deutsche Bezüge, Inhalte oder sprachliche Aspekte zu verwenden zeigt das Leben zwischen zwei Kulturen, die eine vor der man fliehen musste und die andere, die einen nicht zu wollen scheint. Wie schwer schon allein die Organisation der Anreise für solch ein Konzert ist bzw. die ständige Gefahr der Abschiebung, die über solchen Projekten schwebt, war dennoch nicht zu spüren. Die Freude an der musikalischen Entfaltung war großartig. Sie ist wieder am 3. Oktober 2012 in Leipzig auf dem Marktplatz 18 Uhr zu bewundern. </p>
<p>Der Abschluss war eine ganz besondere Mischung, in denen alle Musikstile – vielleicht symbolisch für die Differenzen unter den Kulturen allein – gemeinsam auf der Bühne waren. Allein beide Percussionisten hatten ab und zu Mühe zueinander zu finden, obwohl sie beide aus Afrika stammten, ist der Unterschied zwischen westlicher und östlicher Trommelkunst in Subsahara-Afrika gewaltig.  Und so naiv es auch klingen mag, man hatte kurze Zeit das Gefühl, dass Gesang und Musik durchaus das Potential haben, die Welt ein ganzes Stück mehr zusammen zu bringen.</p>
<p>Bildquellen: www.stromundwasser.de</p>
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		<title>Das Phänomen Musik</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 08:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Daf]]></category>
		<category><![CDATA[goethe]]></category>
		<category><![CDATA[yaoundé]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein halbes Jahr ohne Artikel. Nicht schlecht. Eigentlich doch&#8230; sehr schlecht. Wie dem auch sei. Unsere Gastautorin Carola war in der Zwischenzeit drei Monate am Goetheinstitut in Yaoundé/Kamerun. Angestellt war sie dort als Lehrerin für &#8220;Deutsch als Fremdsprache&#8221; (DaF) und hat sehr viele Eindrücke mitgebracht. Nun fragte Carola mich, ob sie nicht einen wissenschaftlichen Artikel über das Thema Musik im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein halbes Jahr ohne Artikel. Nicht schlecht. Eigentlich doch&#8230; sehr schlecht. Wie dem auch sei. </p>
<p>Unsere Gastautorin Carola war in der Zwischenzeit drei Monate am Goetheinstitut in Yaoundé/Kamerun. Angestellt war sie dort als Lehrerin für &#8220;Deutsch als Fremdsprache&#8221; (DaF) und hat sehr viele Eindrücke mitgebracht. Nun fragte Carola mich, ob sie nicht einen wissenschaftlichen Artikel über das Thema Musik im DaF-Unterricht schreiben und veröffentlichen dürfe. Da sie viele dieser Methoden selbst angewandt und sehr gute Erfahrungen damit gemacht hat. </p>
<p>Da wir hier auf dem Kreativblogger natürlich für alles offen sind und vielleicht auch einige angehende Lehrer, die selber Erfahrungen mit DaF gemacht haben oder machen werden, diesen Blog lesen&#8230;klar, warum nicht. Hier ist er nun. Viel Spaß beim Lesen! Wer mit Carola über dieses durchaus interessante Thema diskutieren möchte, sei dazu herzlich in den Kommentaren eingeladen!</p>
<p><strong>1. Einleitung &#8211; Das Phänomen Musik</strong></p>
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<img src="http://www.10lynndale.com/kreativblogger/artikel/daf/musik.jpg">
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Musik ist ein ganz einmaliges Phänomen: Sie verbindet, obwohl sie in vielen Variationen auftritt; sie ist Ausdruck menschlichen Daseins und kann als Auseinandersetzung mit dem Leben verstanden werden, obwohl sie uns doch häufig auf eine Weise ergreift, die wir nicht bis ins Detail verstehen; sie ist stark kulturell geprägt und kann doch über den eigenen kulturellen Ursprung hinaus verstanden, rezipiert und geliebt werden. Salsa ist für das europäische Gehör <em>(Die angeführten Beispiele sind eine freie Spekulation der Autorin, die sie anhand von eigenen Erfahrungen macht und dienen nicht einer wissenschaftlichen Fundierung)</em> Musik, die uns an Karibik erinnert und in Urlaubsstimmung versetzt. Klassik hingegen erinnert an Dichter und Denker und ist ein wichtiger Teil europäischer Geistesgeschichte, sie fordert eine andere Rezeption als wiederum afrikanische Trommelrhythmen. Diese rufen im europäischen Gehör wahrscheinlich oder vielleicht Gedanken an Naturverbundenheit und traditionelle Kultur hervor.
</div>
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<p>Jeder hat wohl seine eigenen Vorstellungen, die er mit Musik verbindet, dennoch kann man davon ausgehen, dass das musikalische Gehör auch mit der Kultur sozialisiert wird und durch sie geprägt ist. Sodass beispielsweise Salsamusik für das europäische ungeübte Gehör immer ähnlich klingt, obwohl es viele Unterschiede gibt. Rockmusik, die für das europäische Gehör viele Differenzen aufweist und Emotionen zum Ausdruck bringen kann, wirkt vielleicht auf ein afrikanisches Gehör, eher kühl und emotionslos, gleichklingend und hart. </p>
<p>Der Gedanke Deutsch im Nicht-europäischen Ausland (im institutionellen Rahmen) nicht nur über Bücher zu vermitteln, sondern auch über deutschsprachige Musik, verfolgt das Ziel, nicht die Sprache allein in ihrer besonderen Erscheinungsform als Liedtext, sondern auch Kultur und Landeskunde über Lieder anzubieten. </p>
<p><strong>2. Ansätze für den DaF-Unterricht</strong></p>
<p>In diesem Artikel wird der Gedanke anhand von drei Liedern &#8211; &#8220;Aurélie&#8221; von Wir sind Helden <em>(Studio D (Cornelsen: S. 53) führt dieses Lied zum Thema „Männer – Frauen – Paare“ Kapitel 3 an. Es dient hier der Vertiefungs- bzw. Weiterführungsphase im Lernkomplex)</em>, &#8220;Zu spät&#8221; von den Ärzten und &#8220;Ich kenne nichts&#8230;&#8221; von Xavier Naidoo präzisiert, die zum Thema Liebe näher für den Fremdsprachenunterricht analysiert werden sollen.</p>
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<a rel="prettyPhoto" href="http://www.10lynndale.com/kreativblogger/artikel/daf/xavier.jpg" title=""><img class="framed alignleft" src="http://www.10lynndale.com/kreativblogger/artikel/daf/xavier.jpg" title="" alt="" width="200" height="227" /></a></div>
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<a rel="prettyPhoto" href="http://www.10lynndale.com/kreativblogger/artikel/daf/dae.jpg" title=""><img class="framed alignleft" src="http://www.10lynndale.com/kreativblogger/artikel/daf/dae.jpg" title="" alt="" width="200" height="200" /></a></div>
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<a rel="prettyPhoto" href="http://www.10lynndale.com/kreativblogger/artikel/daf/aurelie.jpg" title=""><img class="framed alignleft" src="http://www.10lynndale.com/kreativblogger/artikel/daf/aurelie.jpg" title="" alt="" width="200" height="157" /></a></div>
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<p>Ein zweiter wichtiger Punkt ist der Anwendungsraum auf den die Analyse ausgerichtet ist, nämlich der Nicht-europäische Kulturraum. Dieser Punkt ist von Bedeutung, da DaF und damit auch die verbundene zu vermittelnde Landeskunde einen ganz anderen Stellenwert einnehmen. Ausgehend von einem afrikanischen Land, wie Kamerun beispielsweise, in dem man auf eine Lerngruppe <em>(Bezugspunkt sind hier Lerngruppen, die im Goethe Institut in Kamerun, Yaoundé, Deutsch lernen. (A1-, A2- und B1-Kurse)</em> trifft, die nur wenig direkten Kontakt mit der europäischen Kultur und damit auch mit der Deutschen hat, ist der Fremdsprachenunterricht größtenteils die erste Berührung mit der deutschen Kultur. Auch der Aspekt, dass man beispielsweise in Kamerun auf eine stark oral geprägte Gesellschaft trifft, bedarf darüber nachzudenken, auf welche Lerntypen man trifft und welche Wirkung orale Elemente, wie Liedtexte der deutschen Kultur, im Fremdsprachenunterricht einnehmen.<br />
Ein weiterer zu berücksichtigender Aspekt ist der Stellenwert von Musik in einer Gesellschaft, wenn man über die Integration im Fremdsprachenunterricht nachdenkt, da hier natürlich sowohl das Rezeptionsverhalten als auch die Auswahl der Musik berücksichtigt werden muss. </p>
<p>Unter Berücksichtigung der angeführten Aspekte bleibt es immer spannend und auch ein kleines Experiment pädagogisch sorgfältig ausgewählte Musik in den Fremdsprachenunterricht zu integrieren und den Deutschlernern einen ganz besonderen Zugang zum jeweiligen Lernthema zu eröffnen, und darüber hinaus aber auch einen Kontakt mit Kultur und Sprache zu vermitteln, der wohl nicht immer vollständig abschätzbar und pädagogisch kontrollierbar ist. (So wie es in der Pädagogik gern gesehen wird.) Dennoch ist es möglich einen sehr persönlichen und längerfristigen Eindruck über Musik in den Köpfen der Fremdsprachenlerner zu hinterlassen, als es vielleicht manchmal ein perfekt durchstrukturierter Unterricht kann. </p>
<p>Die folgenden Beispiele sollen einige Möglichkeiten darstellen, bieten jedoch kein ausgereiftes pädagogisches Konzept oder einen vollständigen Unterrichtsentwurf.</p>
<p><strong>3. Möglichkeiten von Liedern im DaF-Unterricht</strong></p>
<p>Wie bereits erwähnt, kann mit Liedern nicht nur Sprache, sondern auch soziokulturelle Besonderheit und Tradition vermittelt werden. Die Sprache wird hauptsächlich über die textuelle Ebene vermittelt, obwohl Reim- und Klangschema bereits in die musikalisch-rhythmische Ebene übergreifen. Kulturelle Komponenten werden sowohl über die sprachliche Ebene, als auch über die musikalische Ebene vermittelt, also welche Instrumente, welche Klangschemata oder Rhythmen werden benutzt und in welchem Musikstil wird das Lied präsentiert.</p>
<p>3.1. Textuelle Ebene und (sozio)kulturelle Elemente</p>
<p>Zuerst sollen soziokulturelle Elemente, die über die textuelle Ebene in den Beispielliedern gegeben sind, dargelegt werden. </p>
<p>Liebe und wie man mit einander flirtet oder sich kennen lernt, ist wahrscheinlich stets hochinteressant, wenn man mit einer Kultur in Berührung kommt. Die kamerunische Flirtkultur ist stereotypisch sehr aktiv und offen, d.h. es erfolgt schnell und häufig eine sehr direkte Kommunikation. Die deutsche Flirtkultur ist hingegen im Vergleich eher zurückhaltend und indirekt. Diese Stereotype der &#8220;Kontaktaufnahme&#8221; und mögliche Missverständnisse kommuniziert uns der Text &#8220;Aurélie&#8221;:</p>
<p>&#8220;Ach Aurélie, in Deutschland braucht die Liebe Zeit/ Hier ist man nach Tagen erst zum ersten Schritt bereit&#8221;<br />
&#8220;Doch du merkst nichts, weil sie (die Männer) nicht pfeifen/ und pfeifst du selbst, sie die Flucht ergreifen&#8221; (Wir sind Helden)</p>
<p>Die deutsche Flirtmentalität wird hier als indirekt und zurückhaltend (nach Tagen erst zum ersten Schritt bereit) dargestellt. Es erfolgt keine direkte Annäherung (weil sie nicht pfeifen). </p>
<p>Ein weiterer kultureller Aspekt, der über das Lied „Zu spät“ vermittelt werden kann, ist zum Beispiel, was man als Pärchen zusammen unternimmt bzw. wie man die Freizeit nutzt.</p>
<p>&#8220;Du bist mit ihm im Theater gewesen,/ ich hab dir nur „Fix und Foxi“ vorgelesen, du warst mit ihm essen, natürlich im Rizz/ bei mir gab’s nur Currywurst mit Pommes Frits&#8221; (Die Ärzte)</p>
<p>Ein Theaterbesuch als kulturelles Ereignis oder gemeinsam ein Comic lesen, Essen ge-hen oder einfach einen Imbiss zu sich zu nehmen. Dabei kann das Gericht Currywurst als traditionelles Gericht verstanden werden oder auch die Zeitschrift „Fix und Foxi“ als ein Teil deutscher Jugendkultur der 80er Jahre. <em>(Je nach Kursniveau und Kenntnissen kann hier natürlich auch der Aspekt zwischen un-terschiedlichen Beziehungen (arm/reich) thematisiert werden, der wohl in anderen Kulturen ähnliche Vergleiche ermöglicht. Auch geschichtliche Aspekte des Punkrock oder der Ost-West-Grenze könnten hier angesprochen werden.)</em></p>
<p>Der Text von Xavier Naidoo bietet noch eine weitere Möglichkeit, die deutsche Kultur kennen zu lernen, nämlich im Kontext des christlichen Ursprungs des okzidentalen Kul-turraums. Die Texte von Xavier Naidoo arbeiten häufig mit christlichen Bildern und zeigen damit eine enge Verflochtenheit zum Christentum. </p>
<p>&#8220;Tage mit dir sind kostbar,/ so kostbar wie der Weg zum Morgenstern&#8221; (Xavier Naidoo)</p>
<p>Die Kostbarkeit einer geliebten Person mit dem Weg zum Morgenstern zu vergleichen muss im Fremdsprachenunterricht nicht bis ins letzte Detail analysiert werden. Nur sollten Bilder, die im Christentum verhaftet sind, bewusst gemacht werden. Sie können aber auch im Bezug auf Glaube oder Religion als gemeinsamer Ausganspunkt dienen, um solche Texte zu verstehen. <em>(Hier ist natürlich ein sensibles Vorgehen von äußerster Wichtigkeit und fordert eine starke interkulturelle Kompetenz seitens der Lehrkraft bei der Integration religiöser Texte. Kann aber besonders in Kulturen, die dem Glauben einen anderen gesellschaftlichen Stellenwert im Leben einräumen als die Deutsche, ein schöner Ausgangspunkt für interkulturellen Austausch sein.)</em></p>
<p>3.2. Textuelle Ebene und DaF-Ebene</p>
<p>Es ist besonders in einer Kultur mit großer Nähe zur Musik und Oralität (Kamerun) eine Freude im Deutschunterricht Lieder zu singen, die aus der aktuellen Musikszene stammen. Beim (mehrmaligen) Singen werden auch einige grundlegenden Lernprozesse angeregt und vollzogen. Es werden beispielsweise einige Phrasen durch die Wiederholung des Refrains und na-türlich die Melodie oder Reime dem Lerner leichter zugängig gemacht. Bei besonders eingängigen Melodien oder Sätzen können solche Teile eines Liedes wortwörtlich im Kopf stecken bleiben wie ein Ohrwurm und memoriert werden.</p>
<p>Aber auch das bloße Mitsingen eines solchen Textes kann dazu führen, dass sowohl Aussprache (über Reime und Betonung) als auch Geschwindigkeit trainiert werden, im Sinne des imitativen Lernens <em>Hueber: Schritte Lehrerhandbuch, S. 10.</em>. Die habituelle Dimension ist besonders für die gesprochene Sprache beim Fremdsprachenlernen von großer Bedeutung. Beim Singen eines deutschen Liedtextes wird zusätzlich eine authentischer Lernsituation kreiert, im Gegensatz zum bloßen Nachsprechen von Wörtern oder Wortgruppen.</p>
<p>&#8220;Aurélie, so klappt das nie/ Du erwartest viel zu viel/ Die Deutschen flirten sehr subtil&#8221; (Wir sind Helden)</p>
<p>Durch die Endreime ist klar, dass &#8220;Aurélie&#8221;, &#8220;nie&#8221;, &#8220;zu viel&#8221; und &#8220;subtil&#8221; mit einem langen i ausgesprochen werden. </p>
<p>&#8220;Doch eines Tages werd&#8217; ich mich rächen.<br />
Ich werd&#8217; die Herzen aller Mädchen brechen.<br />
Dann bin ich ein Star, der in der Zeitung steht,<br />
und dann tut es Dir leid, doch dann ist es zu spät!&#8221; (Die Ärzte)</p>
<p>Bei diesem Refrain greift das Reimschema gleichermaßen, dass rächen und brechen keinen langen Vokal haben aber dennoch einen gespannten. Bei diesem Refrain wird auch der Wegfall des Schwalautes e im mündlichen Gebrauch deutlich: Anstatt &#8220;ich werde&#8221; wird &#8220;ich werd&#8221; gesungen. Im mündlichen Gebrauch der deutschen Sprache ist diese Erscheinung sehr gängig.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil für den Sprachgebrauch ist die angemessene Verwendung von Idiomen im Kontext. Idiome einer Sprache lassen sich häufig über den Kontext besser erschließen, als über eine Erklärung oder Übersetzung in die eigene Sprache. In beiden Liedtexten gibt es Redewendungen, die im Deutschen gängig sind: &#8220;So klappt das nie&#8221; und &#8220;Herzen &#8230; brechen&#8221; usw. </p>
<p>Idiome können so lexikalisch eingeführt werden und lassen sich aus dem Kontext erschließen. Allgemein kommt es auf das Niveau der Deutschlerner an, mit welchen Texten man arbeitet bzw. wie weit man gesamte Liedtexte verständlich machen muss oder sich vielleicht nur mit einigen wichtigen Textstellen und deren Übersetzung zufrieden geben sollte, um keine lexikalische Überlastung zu erzeugen. Die Wortschatzprogression kann also je nach Lerngruppe flach bleiben oder steigend sein. Natürlich hängt die Wortschatzprogression auch immer vom Umfang ab, mit dem das Lied in den Unterricht integriert wird. Dient es als kleiner Einblick oder Untermauerung eines Themas und wird mit ein bis zwei UE geplant oder gilt das Lied als Basis für einen Unterrichtskomplex (z. Bsp. Politisches Lied als Bsp für Geschichte).</p>
<p>Des Weiteren können grammatische Strukturen lexikalisch eingeführt werden und in alltagsrelevanten Satzmustern (besonders natürlich im mündlichen Gebrauch) vertraut gemacht werden. </p>
<p>&#8220;Ich kenne nichts, das so schön ist wie du&#8221; (Xavier Naidoo)</p>
<p>Hier wird ein klassischer Vergleich grammatisch geführt bzw. die grammatische Struktur eines Relativsatzes im Refrain immer wiederholt. Dabei hängt es von der Lehrkraft und natürlich dem Einsatzrahmen eines Liedes ab, inwieweit grammatische Strukturen expliziert werden. </p>
<p>&#8220;Doch dann ist es zu spät&#8221;</p>
<p>Anhand dieser Satzstruktur kann die Flexibilität der deutschen Satzglieder aufgezeigt werden und beispielsweise der Satzbau je nach Akzent thematisiert werden. Beim Singen solcher Sätze ist es möglich, durch die Kombination von Satz, Reim, Rhythmus und Melodie Phrasen formelhaft in den Köpfen der Deutschlerner zu verankern. </p>
<p>Nach fundierten Ansätzen <em>Hueber, S.9.</em> ist besonders für Anfänger ein gewisses Repertoire an formelhaften Sätzen ein sehr motivierender Faktor den Spracherwerb zu vertiefen. Die Liedform soll hier das &#8220;Einschleifen&#8221; von einigen Sätzen nur unterstützen, anstatt einfach so Sätze auswendig zu lernen. Grammatische Strukturen und Vokabular werden hier in einer authentischen Situation deutscher Sprachverwendung vermittelt und bieten somit stetig ein Stückchen deutsche Kultur.</p>
<p>3.3. Musikalische Elemente und kulturelle Ebene</p>
<p>Dieser Aspekt ist ein sehr wichtiger, denn unser erster Zugang zu Musik und Liedern sollte immer ein ganzheitlicher sein, d.h. bevor ein Lied auf seinen Text untersucht wird oder grammatisch genutzt wird, sollte das Lied als Ganzes und unvoreingenommen als Kunstwerk wahrgenommen und rezipiert werden.  Es ist dringend davon abzuraten ein Lied erst über den Text und dann im zweiten Schritt mit Melodie verbunden wahrzunehmen. Außer es gibt spezielle pädagogische Gründe. (Beispiel: Gleiche Thematik aber stark unterschiedliche musikalische Umsetzung)</p>
<p>Darauf kann eine Analyse des Zusammenspiels von musikalischer Darbietung und textueller Gestaltung erfolgen. Gleichermaßen ist dieser Punkt aber auch ein sehr komplizierter, denn es ist schwierig musikalische Wahrnehmungen und damit verbundene Empfindungen und Emotionen zu explizieren, wenn man einen laienhaften Zugang zu Musik hat. Dennoch ist dieser Zugang auch wichtig als kulturelles Element.</p>
<p>Beispielsweise im europäischen- und amerikanischen Sprachraum ist Rock-und Punkmusik sehr verbreitet und kann durchaus starke Emotionen ausdrücken, auch wenn dies über E-Gitarre und Schlagzeug passiert.  Diese Emotionen zu erkennen, bedarf aber den gewohnten Umgang mit solchen Musikstilen. Es wäre wieder der Vergleich für das europäische Ohr zu ziehen: Unterschiedliche Salsarhythmen zu differenzieren, wie es ein Lateinamerikaner wohl kann, bedarf einer Gewöhnungszeit. Hier soll die kulturelle Differenz aber keinen Falls als Hindernis, sondern als Möglichkeit und Potenzial wahrgenommen werden.  </p>
<p><strong>4. Lerntypen im afrikanischen Raum</strong></p>
<p>Wie bereits erwähnt, ist die kamerunische Gesellschaft sehr durch Oralität geprägt und die eigene Kultur basiert zu einem großen Teil auf Musik. In diesem Sinne ist der musikalische Zugang zu Lernthemen nicht nur durch die Musik sondern auch durch die Mündlichkeit des Deutschen in Liedtexten ein geeigneter. </p>
<p>Es wäre ein Experiment wert, ob man Sätze und grammatische Formeln, die man versucht über Schreib- und Leseprozesse mit Büchern zu lehren, schneller und einfacher gelernt werden, wenn sie durch orales Memorieren zusätzlich trainiert werden. Häufig sind die Deutschlerner auch mehrsprachig und verfügen über einige Sprachen, die sie nur mündlich gebrauchen. Es stellt sich also die Frage nach einem spezifischen Lerntyp und damit verbundene spezifische Lernstrategien. In diesem Zusammenhang könnte eventuell noch ein weiteres Potential im Lied als mündlicher Kultur- und Sprachvermittler für den Fremdsprachenunterricht (im afrikanischen Raum) liegen.</p>
<p><strong>5. Unterrichtsschritt</strong></p>
<p>Je nach Integration in die jeweilige Unterrichtsphase kann das Lied natürlich unterschiedliche Stufen der Entfaltung einnehmen. Dabei muss jedoch nicht nur die Unterrichtsphase beachtet werden, sondern auch das Sprachniveau der Deutschlerner bzw. des Liedes auf einander abgestimmt werden. Je nachdem kann das Lied als Eröffnung genutzt werden und muss in diesem Sinne nur in Grundzügen für das jeweilige Stundenthema genutzt werden. Es kann aber auch als Problematisierung genutzt werden, wenn man grammatische Strukturen oder besondere lexikalische Einheiten, aber auch landeskundliche Dinge vermitteln will. Gleichermaßen kann es zur Kontrastierung am Ende einer Einheit genutzt werden oder als Überprüfung oder Festigung der Stundeninhalte. </p>
<p>Prinzipiell ist Musik stets dazu geeignet einen ganzheitlichen Unterrichtsansatz zu verfolgen. Musik sollte nicht nur für eine analytische Auseinandersetzung instrumentalisiert werden oder allein auf grammatische Strukturen reduziert werden, sondern immer auch als Potential einen emotionalen Zugang zur deutschen Kultur und Sprache schaffen, der beim gemeinsamen Singen oder vielleicht sogar Weiterentwickeln oder Neugestalten eines Liedes auch Freude bereitet. Und jeder der schon einmal mit Freude gelernt hat, weiß, dass dieser Faktor eine unheimliche Erleichterung ist, auch wenn er das Lernen an sich nicht ersetzt. </p>
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		<title>Apples Bildungsoffensive</title>
		<link>http://www.kreativblogger.de/apples-bildungsoffensive/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SteAm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple veranstaltete am 19. Januar 2012 mal wieder die obligatorische Keynote am Anfang des Jahres. Eine ernst zu nehmende Ankündigung fehlte diesmal allerdings. Von einem deutlich nervösen Phil Schiller wurde diesmal kein neues technologisches Produkt vorgestellt, sondern eine Applikation, welche im Kontext zu einer wahrscheinlich wenig erfolgversprechenden Offensive steht: Der Apple Bildungsoffensive. Im einzelnen möchte Apple mal wieder das Rad ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple veranstaltete am 19. Januar 2012 mal wieder die obligatorische Keynote am Anfang des Jahres. Eine ernst zu nehmende Ankündigung fehlte diesmal allerdings. Von einem deutlich nervösen Phil Schiller wurde diesmal kein neues technologisches Produkt vorgestellt, sondern eine Applikation, welche im Kontext zu einer wahrscheinlich wenig erfolgversprechenden Offensive steht: </p>
<p><strong>Der Apple Bildungsoffensive.</strong></p>
<p>Im einzelnen möchte Apple mal wieder das Rad neu erfinden. Diesmal: das Rad des Lernens. Apple hat dazu eine Applikation mit dem Namen &#8220;iBooks Author&#8221; veröffentlicht. Im Grunde genommen ist dieses Programm nichts anderes, als ein sehr aufgebohrtes Layout- und Präsentationsprogramm in einem. Mit der Funktion, am Ende des Fertigungsprozesses ein speziell für das iPad formatierte eBook auszuspucken. Mit integrierten Videos und interaktiven Textpassagen. </p>
<p>Klingt ja alles erstmal nicht verkehrt. Was Apple jedoch möchte, ist die Art des Lernens neu zu definieren. </p>
<p>Der Lernende, in der Präsentation das Kind, hat die Möglichkeit, einzelne Textpassagen im fertigen eBook zu markieren. Diese werden dann extra gespeichert und mittels Karteikarten auf dem Bildschirm visualisiert. Das &#8220;Verkaufsargument&#8221; für diese Funktion war die folgende:</p>
<p>NIEMALS wieder müssen Notizen aus Büchern per Hand aufgeschrieben werden. Das übernimmt der Reader des iPad in Zukunft. Sprich, Kinder sollen in Zukunft von virtuellen Karteikarten, statt von handschriftlichen Notizen lernen. In Ergänzung zu Büchern ist ein schön gestaltetes, informatives und interaktives eBook durchaus zu empfehlen. Besonders in naturwissenschaftlichen Fächern. Ein Experiment als Video zu sehen oder in ein Atom hineinzuzoomen hat schon was. Aber hat denen bei Apple schon mal jemand erzählt, dass das Lernen per Aufschreiben immer noch die beste Methode ist, um sich Informationen zu merken?</p>
<p>Natürlich kommt so eine Idee zur Revolutionierung des Lernens nicht von ungefähr. Gesprochen hat Apple dazu mit einer Vielzahl von Lehrern, aus welchen ganz nebenbei durch das Benutzen des iPads bessere Menschen gemacht wurden, welche allesamt der Meinung waren, dass das Unterrichten und Lernen wie es heute praktiziert wird, seit mehreren Jahrhunderten nicht mehr modernisiert wurde. Hmm&#8230;vielleicht sollte mal jemand Apple auf die multiplen Lehrmethoden, die nichts mehr mit Frontalunterricht zu tun haben, hinweisen. Ein weiteres Argument waren das Gewicht der und die Kosten für Schulbücher, welche von Kind zu Kind weitergegeben werden und natürlich durch die häufige Benutzung sichtbare Schäden davongetragen haben. Kosten, welche die Eltern mit der Anschaffung eines iPad in Zukunft nicht mehr haben und Gewicht, welches das Kind nicht mehr tragen müsste.</p>
<p>Das mit dem Erfinden des Rades ist den Kreativköpfen aus Cuppertino ja schon oft gelungen, nur diesmal frage ich mich, welcher Kopf dahinter steckt und ob nicht DER Kopf der Köpfe im Oktober 2011 verstorben ist. Ich bin auf weitere Ankündigungen in diesem Jahr gespannt.</p>
<p>Ich bin ein bekennender Applenutzer. Aber das klingt mir zu sehr nach einer Versuch, Aufmerksamkeit zu heischen. Nichtsdestotrotz ist der &#8220;iBooks Author&#8221; ein funktionelles, einfache zu bedienendes und schön gemachtes Programm, mit dem sich schöne Sachen machen lassen. Aber dies als Ablöse für Bücher zu sehen? Nee&#8230;.</p>
<p>Wie denkt ihr über das Ganze? Besonders würden mich Meinungen von Eltern interessieren!</p>
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		<title>Warum eigentlich ein Apfel?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 09:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über das Leben und Schaffen Steve Jobs muss nichts mehr gesagt werden. Er hat in den letzten Jahren eine Reihe von Produkten kreiert, die in ihrer Funktionsweise bahnbrechend und zukunftsweisend sind. Wir möchten in diesem Artikel die Gedanken des Lesers in eine andere Richtung lenken. Warum eigentlich &#8220;Apple&#8221; mit dem angebissenen Apfel als Logo? Unsere neue Gastautorin Carola: Vielen ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Leben und Schaffen Steve Jobs muss nichts mehr gesagt werden. Er hat in den letzten Jahren eine Reihe von Produkten kreiert, die in ihrer Funktionsweise bahnbrechend und zukunftsweisend sind. Wir möchten in diesem Artikel die Gedanken des Lesers in eine andere Richtung lenken. Warum eigentlich &#8220;Apple&#8221; mit dem angebissenen Apfel als Logo?</p>
<p>
<strong>Unsere neue Gastautorin Carola:</strong><br />
Vielen ist das moderne und schlichte Design von Apple gegenwärtig, denn man findet es überall. Ob es der Laptop in einer Nachrichtensendung ist, die natürlich das Markenzeichen verbirgt, der Computer in einer Sitcom, gleichermaßen mit verschleiertem Markenzeichen, oder ob uns nur der angebissene Apfel in abgedunkelten Partyräumen entgegen strahlt: Wir erkennen die Laptops und Computer wieder. Apple braucht keine Werbung, denn es wird überall für Apple geworben.</p>
<p>Nun kann es doch vorkommen, dass man sich nachts drei Uhr durchaus die Frage in einem dieser abgedunkelten Partyräume stellt: Warum eigentlich ein Apfel und keine Birne oder Tomate? Da strahlt dieser matte, weißlich schimmernde Apfel schlicht und einfach durch all die grünen und blauen Laserspiele hindurch. Während diese sich rhythmisch zur Musik bewegen, bleibt er einfach konstant im Hintergrund. Und doch übt er eine starke Faszination auf so viele Nutzer aus. Wellen der Trauer und der respektvollen Anerkennung gehen über die gesamte Welt, als Steve Jobs’ Tod bekannt wird. Aber Warum der Apfel?</p>
<p>“Stay hungry! Stay foolish!” Ist es vielleicht der Apfel vom Baum der Erkenntnis, der inspiriert hatte? Ein Apfel, der uns Erkenntnisse mit dem ersten Bissen aufzeigt, aber den Hunger nach mehr Wissen und Erkenntnis stetig antreibt? Ein Biss, der uns zwar aus dem Paradies vertrieben hat, aber dafür den Beginn der Menschheitsentwicklung beschreibt? Es sei dahingestellt, inwieweit man in der menschlichen Geschichte von Entwicklung oder Zirkeln oder der Ewigen Wiederkehr des Gleichen sprechen kann, die Technologie scheint solche Entwicklungsgedanken tatsächlich für uns bereit zu halten. Besonders der angebissene Apfel ist für viele ein Symbol für solch einen Fortschritt geworden. Es konnte also kein unberührter Apfel sein. Er musste probiert werden.</p>
<p>Ob man wirklich den Apfel des biblischen Ursprungs in einem der berühmtesten Markensymbole sieht, sei dahin gestellt. Ganz neutral betrachtet ist der Apfel-Mythos jedoch sehr passend. Jeder Applenutzer und -verehrer kann wohl eigene Ideen und Visionen im schlicht weiß schimmernden Apfel sehen. Tatsache bleibt, dass der Apfel mit seinem ihn elegant umschließenden Gehäuse allgemein und überall erkannt wird, weil er überall benutzt wird.</p>
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		<title>Low-Key-Fotografie Tutorial</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SteAm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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		<description><![CDATA[Low-key-Fotografie ist ein gestalterischer Stil in der Fotografie, in welchem hauptsächlich dunkle Farbtöne vorherrschen. Dieser Stil wird überwiegend in der Schwarzweißfotografie verwendet, indem durch wenige ausgerichtete Lichtquellen die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Model gelenkt wird. Es bleiben große Teile des Bildes dunkel, es wirkt durch wenige aber intensive Kontraste. Low-key-Fotografie lässt sich bei vorhandenen geeigneten Fotos aber auch sehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Low-key-Fotografie ist ein gestalterischer Stil in der Fotografie, in welchem hauptsächlich dunkle Farbtöne vorherrschen.</p>
<p>Dieser Stil wird überwiegend in der Schwarzweißfotografie verwendet, indem durch wenige ausgerichtete Lichtquellen die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Model gelenkt wird. Es bleiben große Teile des Bildes dunkel, es wirkt durch wenige aber intensive Kontraste.</p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_43]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/post_image.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/post_image.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p>Low-key-Fotografie lässt sich bei vorhandenen geeigneten Fotos aber auch sehr schön im Photoshop anwenden, wie ich euch heute in diesem Tutorial zeigen möchte.</p>
<p>Benötigt wird ein Foto eines Models, welches sich in einem dunklen Raum befindet und von einer Lichtquelle angestrahlt wird. In meinem Fall war es eine einfache 20W Glühbirne. <br />
Achtet beim Fotografieren auf die benötigten Schatten im Gesicht des Models. Der Hintergrund sollte nach Möglichkeit einfarbig gewählt werden, dass macht es später einfacher. Ist dies nicht möglich, macht es auch nichts. Das Aussehen der Lampe ist ebenfalls egal, sie verschwindet später.</p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_300]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/01.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/01.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p>Benutzt Ihr einen Mac, muss Photoshop im 32-Bit-Modus gestartet werden, da sonst die Beleuchtungsfilter fehlen. Rechtsklickt dazu auf das Photoshopsymbol im Application Ordner -> Informationen und macht den Haken bei &#8220;Im 32-Bit-Modus öffnen&#8221;. </p>
<p><span class="dropcap3 coffee_sprite">1</span> Öffnet das Bild und wandelt es in Schwarzweiß um. Benutzt dazu nicht den Farbmodus &#8220;Graustufen (Grayscale)&#8221; sondern den Befehl &#8220;Sättigung verringern&#8221;. Dadurch wird der Farbmodus RGB beibehalten und die Helligkeitswerte der einzelnen Pixel werden nicht verändert.</p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_440]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/02.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/02.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_34]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/03.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/03.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p><span class="dropcap3 coffee_sprite">2</span> Drückt nun die Taste &#8220;D&#8221;, um die Vordergrundfarbe auf schwarz und die Hintergrundfarbe auf weiß zu stellen. Drückt &#8220;B&#8221; und wählt im Pinseldialog einen Pinsel mit weicher Kante und einer Größe aus, die eurem Bild gerecht wird. In meinem Fall sind es 500px.</p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_816]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/04.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/04.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p><span class="dropcap3 coffee_sprite">3</span> Malt nun alle Flächen des Bildes schwarz. Versucht mit dem Pinsel nicht in die Nähe des Gesichtes zu kommen. Dazu benötigen wir einen Pinsel mit kleinerem Durchmesser. Wenn Ihr damit fertig seid, sollte Euer Bild ungefähr so aussehen.</p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_942]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/05.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/05.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p><span class="dropcap3 coffee_sprite">4</span> Wählt nun mit &#8220;B&#8221; eine Pinselgröße von 100px aus und bearbeitet den Rest des Bildes. Fahrt mit dem Pinsel langsam und vorsichtig am Gesicht entlang und färbt die Ränder schwarz. Versucht so oft wie möglich neu anzusetzen. Somit ist sichergestellt das, solltet Ihr Euch vermalen, nicht der ganze Fortschritt rückgängig gemacht werden muss. Sollte ein bisschen Farbe auf das Gesicht kommen kann das Protokoll benutzt werden, um den letzten Pinselstrich zu entfernen (Fenster -> Protokoll).</p>
<p>Euer Bild sieht nun so aus.</p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_185]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/06.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/06.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p><span class="dropcap3 coffee_sprite">5</span> Kommen wir nun zur Tonwertkorrektur. Mit dieser verstärken wir die Kontraste des Bildes. Wählt dazu Bild -> Einstellungen -> Tonwertkorrektur.</p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_855]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/07.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/07.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p>Gebt nun folgende Werte ein: 35 &#8211; 1,00 &#8211; 220 und bestätigt mit &#8220;OK&#8221;.</p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_547]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/08.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/08.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p>Das Bild ist nun satt schwarz und die Kontraste sind verstärkt.</p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_491]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/09.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/09.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p><span class="dropcap3 coffee_sprite">6</span> Zum Schluss leuchten wir das Bild aus. Ruft dazu im Filtermenü die Beleuchtungseffekte auf.</p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_91]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/10.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/10.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p>Gebt folgende Werte ein und bestätigt mit &#8220;OK&#8221;:</p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_975]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/11.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/11.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div><div class="divider_padding"></div>
<p>Das wars auch schon. Euer Low-key-Foto is fertig. Lasst es doch einfach als Poster entwickeln und verschenkt es <img src='http://www.kreativblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="fancy_images"><div class="fancy_image"><a rel="prettyPhoto[fancy_img_group_125]" href="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/post_image.jpg" title="" class="fancy_image_load" style="background:no-repeat center center;display:block;position:relative;height:418px;width:618px;overflow:hidden;"><span class="noscript"><img class="hover_fade_js" src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/low-key/post_image.jpg" title="" alt="" width="600" height="400" /></span><div class="mysite_preloader"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/transparent.gif" style="background-image: url(http://www.kreativblogger.de/wp-content/themes/aw/images/assets/preloader.png);background-position:left center;"></div></a></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Icons, Texturen, Photoshop, Themes</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SteAm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[pattern]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[ressources]]></category>
		<category><![CDATA[themes]]></category>
		<category><![CDATA[webtreats]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer meine Blogs kennt weiß, dass ich niemals müde werde, auf die Arbeit des russischen Designers Vlad Gerasimov hinzuweisen. Nun will ich die Gelegenheit mal am Schopfe packen und an dieser Stelle einmal kurz auf die absolut fantastische Seite des Designers Webtreats hinweisen. Seid ihr auf der Suche nach Texturen, Photoshop Pattern, Icons, WordPress Themes und und und (die Liste ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer meine Blogs kennt weiß, dass ich niemals müde werde, auf die Arbeit des russischen Designers Vlad Gerasimov hinzuweisen.</p>
<p>Nun will ich die Gelegenheit mal am Schopfe packen und an dieser Stelle einmal kurz auf die absolut fantastische Seite des Designers Webtreats hinweisen. </p>
<p>Seid ihr auf der Suche nach Texturen, Photoshop Pattern, Icons, WordPress Themes und und und (die Liste ließe sich hier endlos fortführen) dann ist Eure Suche hier beendet.</p>
<p>Hochwertiges Material komplett kostenlos.</p>
<p>Viel Spaß beim Stöbern und fündig werden! </p>
<p><span class="fancy_link"><a href="http://webtreats.mysitemyway.com/" class="fancy_link_a target_blank">Webtreats etc</a><span class="fancy_link_arrow"></span></span></p>
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		</item>
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		<title>QR-Codes und ihre Anwendung</title>
		<link>http://www.kreativblogger.de/qr-codes-und-ihre-anwendung/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SteAm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[business card]]></category>
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		<category><![CDATA[qr-code]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder dürfte diesen Code bereits gesehen haben, definitiv in Benutzung der deutschen Bahn für deren Online Tickets. Aber was sind QR-Codes? QR steht für Quick Response und wurde 1994 von der japanischen Firma Denso Wave erfunden. Bestehend aus einer quadratischen Matrix aus weißen und schwarzen Punkten. Die Darstellung der Daten erfolgt binär. Drei der vier Ecken der Matrix sind speziell ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<script type="text/javascript">
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		</script><p>Jeder dürfte diesen Code bereits gesehen haben, definitiv in Benutzung der deutschen Bahn für deren Online Tickets. Aber was sind QR-Codes? </p>
<p>QR steht für Quick Response und wurde 1994 von der japanischen Firma Denso Wave erfunden. Bestehend aus einer quadratischen Matrix aus weißen und schwarzen Punkten. Die Darstellung der Daten erfolgt binär. Drei der vier Ecken der Matrix sind speziell markiert und geben die Ausrichtung vor. Die Daten sind durch einen Code geschützt, so dass selbst bei 30prozentiger Zerstörung, die Matrix immer noch lesbar ist. </p>
<p>Die Anwendungsgebiete des Codes gehen heutzutage mittlerweile aber weit über rein Technische hinaus. Da es für jedes Smartphone, ob Android oder iOS befeuert, die entsprechende App zum Entschlüsseln der Codes gibt, findet man sie immer öfter in Zeitschriften, auf Visitenkarten oder in Schaufenstern. Meist sind nur einfache URL&#8217;s verschlüsselt. Öfter aber auch komplette vCards mit allen Kontaktdaten des Erstellers. Der Vorteil von QR-Code, die Botschaft lässt sich mit dem entsprechenden Reader in Sekunden entschlüsseln. Das Eingeben von langen URL&#8217;s entfällt. Einmal Scannen und die Webseite wird aufgerufen.</p>
<p>Auf der Webseite <span class="fancy_link"><a href="http://goqr.me/" class="fancy_link_a target_blank">goqr.me</a><span class="fancy_link_arrow"></span></span> lassen sich einfache QR-Codes erstellen und als Bild herunterladen.</p>
<p>Abschließend noch eine kleine Galerie möglicher Verwendungsgebiete:</p>
<div id="galleria_354" style="width:600px;height:350px;"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/07/qr/qr1.jpg" title="" alt="" width="500" height="333" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/07/qr/qr2.jpg" title="" alt="" width="500" height="373" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/07/qr/qr3.jpg" title="" alt="" width="500" height="265" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/07/qr/qr4.jpg" title="" alt="" width="500" height="373" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/07/qr/qr5.jpg" title="" alt="" width="436" height="500" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/07/qr/qr6.jpg" title="" alt="" width="580" height="795" /></div>
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		<title>Die Leipziger &#8220;Campus WG&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 17:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[campuswg]]></category>
		<category><![CDATA[uni leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[wg]]></category>

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		<description><![CDATA[Bunt, gemütlich und unterhaltsam wird es auf dem Campus. Ein nettes Miteinander gegen das alltägliche Aneinander-Vorbei oder Um-Einander-Drumherum ist die Idee von Studierenden der Universität Leipzig. Vom 20. bis 24. Juni nimmt diese Idee eine konkrete Gestalt auf dem Leibnizforum an. Mit dem Motto „Campus WG“ haben sich einige Studierende überlegt, wie man das rege Treiben der Uni persönlicher gestalten, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bunt, gemütlich und unterhaltsam wird es auf dem Campus. Ein nettes Miteinander gegen das alltägliche Aneinander-Vorbei oder Um-Einander-Drumherum ist die Idee von Studierenden der Universität Leipzig. Vom 20. bis 24. Juni nimmt diese Idee eine konkrete Gestalt auf dem Leibnizforum an.</p>
<p>Mit dem Motto „Campus WG“ haben sich einige Studierende überlegt, wie man das rege Treiben der Uni persönlicher gestalten, aber auch dem Campus (Augustusplatz) selbst ein Touch „Wohlfühlen“ verleihen kann. Seitdem der neue Campus am Augustusplatz entstand, gab es immer wieder Initiativen, der vollständig betonierten Grauzone ein bisschen mehr Farbe zu verpassen. Ob es Badewannen gefüllt mit Blümchen waren oder eine selbstgebastelte Minigolfanlage, die Ideen waren und sind zahlreich.</p>
<p>Die „Campus WG“ plant ein kreatives und buntes Miteinander im Durcheinander. Ein Studiencafé als Ort des Austausches, der Diskussion oder einfach nur der Interaktion vieler verschiedener Menschen öffnet 10.45 Uhr am Montag und kann als Startschuss für das Programm der ganzen Woche gelten. Das Angebot für jederman und -frau ist vielfältig und reicht vom Improvisationstheater, über einen Einblick in das Jim Morrison Ballett, bis zu den eigenen ersten Tango-Schritten und anderen kreativen Workshops wie &#8220;Stricken mit Lena und Evi&#8221;. Eine große Abschlussparty findet am Freitagabend statt.</p>
<p>Dieses einwöchige Programm ist der Ausdruck eines dringenden Anliegens vieler Studierender, die Universität persönlicher zu gestalten und mehr als Ort des Austausches sowie der Interaktion zu begreifen, anstatt sie als reine Ausbildungsstätte zu verstehen. Deshalb sind alle eingeladen, sich am regen Treiben der „Campus WG“ zu beteiligen. Und wer kann schon einem kleinen Plausch am WG-Tisch mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen widerstehen?</p>
<p>Weitere Einblicke und Infos kann man unter <span class="fancy_link"><a href="http://campuswg.blogspot.com/p/programm.html" class="fancy_link_a target_blank">http://campuswg.blogspot.com/p/programm.html</a><span class="fancy_link_arrow"></span></span><br /> oder <span class="fancy_link"><a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=151799118222735" class="fancy_link_a target_blank">Facebook: campus wg</a><span class="fancy_link_arrow"></span></span></p>
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		<title>WorldPressPhoto11</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 12:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SteAm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[foundation]]></category>
		<category><![CDATA[photo]]></category>
		<category><![CDATA[press]]></category>
		<category><![CDATA[wordpressphoto11]]></category>
		<category><![CDATA[world]]></category>

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		<description><![CDATA[Schockierend.Beeindruckend.Aufwühlend.Erstaunlich&#8230; Es existieren sicherlich noch weitere Adjektive, um die Fotos der Ausstellung &#8220;World Press Photo 11&#8243; zu beschreiben. Am Samstag war ich in Hamburg und hatte somit die Möglichkeit, die Deutschlandpremiere des World Press Photo 2011 im Gruner+Jahr Druck- und Verlagshaus zu besuchen. Für die Leser, denen das Word Press Photo noch nichts sagt. Die Word Press Photo Foundation ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<script type="text/javascript">
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		</script><p>Schockierend.Beeindruckend.Aufwühlend.Erstaunlich&#8230;</p>
<p>Es existieren sicherlich noch weitere Adjektive, um die Fotos der Ausstellung &#8220;World Press Photo 11&#8243; zu beschreiben. Am Samstag war ich in Hamburg und hatte somit die Möglichkeit, die Deutschlandpremiere des World Press Photo 2011 im Gruner+Jahr Druck- und Verlagshaus zu besuchen.</p>
<p>Für die Leser, denen das Word Press Photo noch nichts sagt.</p>
<p>Die Word Press Photo Foundation ist eine Organisation, welche 1955 in den Niederlanden gegründet wurde. Eines der Hauptziele dieser Foundation ist es, die Arbeit professioneller Fotografen zu unterstützen. Jährlich veranstaltet Word Press Photo den größten Wettbewerb für Pressefotografie weltweit. Die Gewinner der verschiedenen Rubriken </p>
<p><strong>Spot News, General News, People in the News, Sports Action, Sports Features, Contemporary Issues, Daily Life, Portraits, Arts and Entertainment und Nature</strong></p>
<p>werden in mittels einer Wanderausstellung in über 80 Städten weltweit gezeigt. Außerdem wird ein Jahrbuch veröffentlicht.</p>
<p>Einige der Gewinnerphotos zeige ich hier. Ich empfehle Ihnen jedoch, sich die komplette Sammlung anzuschauen. Es lohnt sich. Und wer in Hamburg wohnt oder in den nächsten Tagen dort ist &#8211; die Deutschlandpremiere geht noch bis zum 8. Juni 11.</p>
<div id="galleria_454" style="width:600px;height:350px;"><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/06/worldpress/arts.jpg" title="" alt="" width="512" height="338" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/06/worldpress/daily_life.jpg" title="" alt="" width="460" height="276" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/06/worldpress/contemporary.jpg" title="" alt="" width="512" height="338" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/06/worldpress/nature.jpg" title="" alt="" width="513" height="337" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/06/worldpress/stories.jpg" title="" alt="" width="510" height="337" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/06/worldpress/portraits.jpg" title="" alt="" width="391" height="490" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/06/worldpress/general_news.jpg" title="" alt="" width="510" height="341" /><img src="http://www.kreativblogger.de/wp-content/uploads/2011/06/worldpress/peopleinthenews.jpg" title="" alt="" width="511" height="322" /></div>
<div class="divider_padding"></div>
<p>Links:<br />
<span class="fancy_link"><a href="http://www.worldpressphoto.org/" class="fancy_link_a target_blank">World Press Photo</a><span class="fancy_link_arrow"></span></span></p>
<div class="divider_padding"></div>
<p>Copyright Hinweis: Alle Rechte an den gezeigten Fotos liegen bei den Fotografen und deren Stellvertretern. All photography copyrights are exclusively held by the respective photographers and their representatives.</p>
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		<title>PDF/X und Colormanagement 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 14:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SteAm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[cleverprinting]]></category>
		<category><![CDATA[cmyk]]></category>
		<category><![CDATA[colormanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Druckdaten]]></category>
		<category><![CDATA[illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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		<description><![CDATA[Cleverprinting stellt die neue Ausgabe des ErfolgsPDFs &#8220;PDF/X und Colormanagement&#8221; vor. Auf 186 Seiten werden Themen wie korrektes Colormanagement, ICC Farbprofile und Monitorkalibrierung erläutert. Wer Nachhilfe in Sachen korrektes Druckdaten anlegen mit der Adobe Creative Suite benötigt oder einfach sein Wissen auffrischen möchte, ist mit dem Werk sehr gut bedient. Wie gewohnt gibt es die PDF als kostenlosen Download. Wer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cleverprinting stellt die neue Ausgabe des ErfolgsPDFs &#8220;PDF/X und Colormanagement&#8221; vor. Auf 186 Seiten werden Themen wie korrektes Colormanagement, ICC Farbprofile und Monitorkalibrierung erläutert. </p>
<p>Wer Nachhilfe in Sachen korrektes Druckdaten anlegen mit der Adobe Creative Suite benötigt oder einfach sein Wissen auffrischen möchte, ist mit dem Werk sehr gut bedient.</p>
<p>Wie gewohnt gibt es die PDF als kostenlosen Download. Wer eine Printversion für das schönere Schmökern und in den Schrank stellen lieber hat, kann diese direkt auf der Cleverprint Webseite für 19,80 Euro erwerben.</p>
<p>PDF/X und Colormanagement 2011</p>
<p>Inhalte:<br />
Drucktechnik: Von der Vorstufe bis in den Drucksaal<br />
Fachwissen: Profi-Know-how für Grafik und PrePress<br />
Druckdaten: CMM und PDF-Export richtig anwenden</p>
<p>Download:<br />
<span class="fancy_link"><a href="http://www.cleverprinting.de/freeloads.html" class="fancy_link_a target_blank">PDF/X und Colormanagement 2011</a><span class="fancy_link_arrow"></span></span></p>
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